Amok, Terror und Gewalt thematisieren

Wie kann man selbst, mit Kindern und Jugendlichen mit den Themen Amok, Terror und Gewalt umgehen? Hier finden Sie Medientipps.

Mit Kindern und Jugendlichen über Amok, Terror und Gewalt in den Medien sprechen. Hier gibt es Material

Wie mit Kindern und Jugendlichen über Gewalt, Amok und Terror sprechen? Hier finden Sie Bücher, Materialien und weiterführende Linktipps [Foto © Csaba Peterdi | fotolia.com]

Buchtipp

Die mediale Inszenierung von Amok und Terrorismus: Zur medienpsychologische Wirkung des Journalismus bei exzessiver Gewalt (AD 265)

(Hrsg.) Frank J. Robertz ; Robert Kahr                          2016
Amokläufer und Terroristen sichern sich durch das kalkulierte Ausüben von Gewalt einen Platz in den Schlagzeilen der Weltpresse. Sie folgen damit einer bewährten Kommunikationsstrategie, die ebenso menschenverachtend wie durchschaubar ist. Dieses Kalkül der Täter geht insbesondere dann auf, wenn Medien die destruktiven Botschaften der Täter ungefiltert weitertragen. Sie verbreiten auf diese Weise Angst in der Gesellschaft, belasten die Opfer und liefern im schlimmsten Fall eine Inspiration für Nachahmer. Mit Hilfe von Erkenntnissen aus Psychologie, Kommunikationswissenschaft und Kriminologie zeigen die Autoren Möglichkeiten auf, schonend über derartige Taten zu kommunizieren. Ihre pragmatischen Leitlinien für einen konstruktiven medialen Umgang mit Gewalt erlauben es, die Gefahr von Nachahmungstaten zu verringern und das Leid der Opfer zu lindern.

Amok / Verarbeitung von (medialen) Schreckensbildern

Aggressive Medien : Zur Geschichte des Wissens über Mediengewalt (ADG137)

Isabell Otto            2008
Mediengewalt ist immer wieder ein Thema öffentlicher Debatten. Insbesondere nach spektakulären Amokläufen taucht regelmäßig die Frage auf, ob Medien ihre Nutzer zu Gewalttätern programmiert und so die Tat verursacht haben. Dabei ist der kausale Zusammenhang alles andere als geklärt: Obwohl die empirische Mediengewaltforschung mit großem Aufwand betrieben wird, hat sie bis heute keine konsensfähige Antwort gefunden. Diese Studie sucht keine weitere Lösung, sondern fragt, wie sich die Kausalformel „Mediengewalt“ historisch herausgebildet hat und welcher Gewinn darin liegt, die Mediengewalt-Debatte beständig mit ungeklärtem Wissen zu versorgen.

Der Riss in der Tafel : Amoklauf und schwere Gewalt in der Schule (SGA26)

Frank J. Robertz ; Ruben Wickenhäuser            2007
Erfurt, Columbine, Emsdetten – diese Orte sind zum Inbegriff für Amokläufe beziehungsweise schwere Gewalttaten durch Jugendliche an Schulen geworden. Was haben diese Gewalttaten gemeinsam? Wer sind die Täter? Welche Rolle spielen die Medien und das gesellschaftliche Umfeld? Wie entwickeln die Täter ihre tödlichen Phantasien? Die Autoren tragen in diesem ersten anwendungsorientierten Fachbuch zum Thema die unterschiedlichen Aspekte anhand bekannter Fälle zusammen: Präventionsmöglichkeiten, Einschätzung von Bedrohungen, Krisenintervention, Umgang mit traumatisierten Schulgemeinschaften und auffälligen Jugendlichen, Hilfestellungen für Lehrer, Polizisten und Eltern. Ziel ist stets die realistische Gefahreneinschätzung und -vorbeugung. Inklusive Arbeitsmaterialien für Schulpsychologen, Krisenteams und Lehrerkollegien mit Checklisten für die Vorbereitung des Ernstfalls.

Amok : Ursachen erkennen – Warnsignale verstehen – Katastrophen verhindern (SGA30)

Britta Bannenberg            2010
Amokläufe sind lange geplante Gewalttaten mit übersteigerten Hass und Rachephantasien, die meistens im ebenfalls geplanten Suizid enden. Häufiger sind Drohungen oder diffuse Ankündigungen einer solchen Tat, was bei Lehrern, Schülern und Eltern Angst und Sorge auslöst. Echte Drohungen von einem üblen Scherz zu unterscheiden ist sehr schwierig, aber es gibt Anhaltspunkte, die man als Anlass zum Handeln ansehen kann. Die Autorin analysiert eingehend Ursachen und Warnsignale und beschreibt Möglichkeiten zur Prävention. Damit haben Lehrer und Erziehende eine verlässliche Unterstützung, besorgniserregende Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Jugendlichen richtig einzuordnen und entsprechend zu reagieren.

…und wenn´s bei uns passiert? : Umgang mit Krisen und Gewalt in der Schule (SGA31)

Regine Berger…            2010
Schulische Gewalt geht schon lange nicht mehr nur „die anderen“ etwas an! Sie kann jede Schulgemeinschaft treffen und grundlegend erschüttern. Dabei muss es nicht immer zum Äußersten kommen, wie beim Amoklauf von Winnenden, der in diesem Buch beleuchtet wird. Auch harmlos scheinende Prügeleien oder Mobbing können das Schulklima nachhaltig beeinträchtigen. Die Autoren dieses Buch nehmen den Extremfall „Amoklauf“ als Ausgangspunkt, zeigen aber Bewältigungsmuster auf, die den Umgang mit den Folgen schulischer Gewalt in allen Facetten verbessern können.

Irritierte Ordnung : Die gesellschaftliche Verarbeitung von Terror (SGT4)

Ronald Hitzler ; Jo Reichartz            2003
Die Beiträge analysieren die Strategien, wie Gesellschaften Terror deuten und wie sie die Erfahrungen terroristischer Gewalt zu bewältigen suchen. Im Zentrum stehen dabei symbolische Prozesse. Denn Terror irritiert nicht nur die symbolische Ordnung einer Gesellschaft, sondern bringt nicht selten auch deren Ordnung der Symbole zum Einsturz. Letzteres geschah bei der Zerstörung der Twin Towers am 11. September 2001. Terror zerstört die Erfahrung alltäglicher Normalität, die relative Verhaltens- und Erwartungssicherheit. Daher deutet die Gesellschaft nach dem Terror den Terror und ordnet ihn in die symbolische Ordnung ein. Sie braucht eine neue Ordnung der Symbole. Zu diesem Zweck stehen gesellschaftliche, meist medial gestützte Praktiken und Routinen zur Verfügung, die die Wiederherstellung einer neuen gesellschaftlichen Normalität ermöglichen.

Internet Guide für Eltern : Tipps zur Medienerziehung in der Familie (ADG1/112)

(Hrsg.) Deutsches Kinderhilfswerk ; fsm ; fragFinn e.V.            2016?
Der Internetguide für Eltern mit Tipps zur Medienerziehung in der Familie enthält unter anderem das folgende Kapitel:  Sicher ist sicher – Kinder- und Jugendmedienschutz (u.a. Gewaltdarstellungen -Pornografie und Selbstverletzungen, auf falsche Gedanken kommen – sozialethische Desorientierung, Cybermobbing und sexuelle Belästigung oder technischer Schutz – was kann ich tun?).

Televizion 2/11 : Kinder und Katastrophenberichterstattung (3/11.2)

(Hrsg.) Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI) beim Bayrischen Rundfunk            2011
Das Heft enthält u. a. folgende Artikel zum Thema: „Ich frag mich, wie passiert so was?“ : Kinder in Deutschland und ihre Wahrnehmung der Ereignisse in Japan, Durch Information Ängsten begegnen : Kinder wollen Kindernachrichten : Ergebnisse einer Repräsentativbefragung von Kindern zwischen 6 und 12 Jahren, Wenn Kinder Krieg und Katastrophen in den Medien sehen : Der internationale Forschungsstand zur Kriegs- und Krisenberichterstattung für Kinder, Solche schrecklichen Bilder würde ich lieber weglassen“ : Was Kinder in der Krisenberichterstattung nicht sehen wollen sowie Qualitätskriterien in der Krisenberichterstattung

tv diskurs 73: Ausnahmezustand : Unser Umgang mit medialen Darstellungen von Krisen und Katastrophen (31/73)

(Red.) Joachim von Gottberg            2015

Das Heft enthält u. a. folgende Artikel zum Thema: Ausnahmezustand : Unser Umgang mit medialen Darstellungen von Krisen und Katastrophen, Von der Todesanzeige bis Facebook : Trauerkultur und Medien gestern und heute, Ist das alles nicht furchtbar?! : Über Nachrichtensendungen, Informationen und Katastrophenberichterstattung, Ökonomie der Krisenwahrnehmung : Wie Zuschauer auf Kriegs- und Katastrophenberichte reagieren, Aufgaben und Versuchungen der Medien bei Katastrophen : Zur medienethischen Kritik am Zusammenhang von Katastrophenmedien und Medienkatastrophen sowie Schockstarre: Wenn sich Opfer als Freiwild der Medien fühlen.

„Ich will nicht, dass die tot sind!“ : Das Thema Sterben und Katastrophen mit Grundschulkindern (MRA1/155)

Nina Flottmann ; Angelica Niestadtkötter            2007
Ob Tod im persönlichen Umfeld oder der ferne Tod bei Unglücken und Katastrophen, Kinder reagieren sehr sensibel auf solche Ereignisse. Durch die Massenmedien werden auch sie nicht von brutalen und erschreckenden Bildern verschont. Wie aber kann man kindgemäß darauf eingehen? Dieses Buch gibt Hilfen, die Ängste und Todesvorstellungen der Kinder sensibel aufzugreifen. Nach einem kurzen Theorieteil folgen viele Gesprächs- und Unterrichtsanregungen sowie Kopiervorlagen zu den Bereichen Einstiege ins Thema Tod, Erste-Hilfe-Ideen und Ideen zum Umgang mit Unglücken und Katastrophen. Zahlreiche Ideen und Rituale helfen den Kindern, ihre Gefühle auszudrücken und ihre Ängste und Trauer zu bewältigen.

Jugendkrisen und Krisenintervention in der Schule (R6)

Gerhard Eickenbusch ; Ingo Spitzczock von Brisinski            2007
ADS, Soziale Störungen und Gewalttätigkeit, Depression und Angststörungen, Essstörungen, Selbstverletzungen und autistische Störungen. Der Umgang mit solchen Krisen im Jugendalter ist eine Herausforderung. Experten vermitteln Grundlagen, stellen Fälle vor und zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer handeln und wo ihre Grenzen sind. Sie bieten Hilfen, die entlasten, damit aus den Jugendkrisen keine Lehrerkrisen werden. Der zweite Teil des Buches zeigt, was zu tun ist, wenn Jugendlichen oder die Schule plötzlich mit Unfällen, Katastrophen oder Tod konfrontiert werden.

Inszenierter Terrorismus : Mediale Konstruktionen und individuelle Interpretationen (AD240)

Wolfgang Frindte ; (Hrsg.) Nicole Haußecker            2010
Wie wird über Terrorismus in den Fernsehmedien berichtet und wie wird das, was berichtet wird, von potentiellen Medienrezipienten wahrgenommen, erlebt und interpretiert? Mit dieser Fragestellung haben sich die AutorInnen dieses Bandes ausführlich auseinandergesetzt und umfangreiches empirisches Material ausgewertet. Dabei fanden sich interessante Ergebnisse über die Folgen von Dramatisierungseffekten in Fernsehnachrichten und über den Zusammenhang zwischen Berichterstattung, Bedrohungserleben und Einstellungen z. B. gegenüber Muslimen.

Medien im Krieg – Krieg in den Medien (AD262)

Jörg Becker                2015
Das Thema Medien und Krieg wird in diesem Buch aus einer vierfachen Perspektive heraus behandelt. Es geht zum einen um die Frage nach der Berichterstattung über Kriege, zum zweiten um die Rolle von Medien im Krieg, drittens geht es darum, welche strukturellen Bedingungen von Krieg und Gesellschaft die Inhalte der Medien wie prägen und viertens um eine friedensstiftende Sicht auf diese Zusammenhänge.

Terror, Terrorismus und Religion : Populäre Kinofilme nach 9/11 (ADE107)

Susanne Klein            2009
Die Anschläge vom 11. September 2001 haben die Welt verändert. Das gilt für die verschiedensten Bereiche gesellschaftlichen Lebens, in denen die aktuelle Terrorismus-Debatte ihre Spuren hinterlassen hat. Was ist Terror, was Terrorismus? Was ist die Motivation der Täter, was die Logik ihrer Strategie? Sind die Medien schuld am Terrorismus, oder missbraucht der Terrorismus die Medien? Wie genau sieht die Beziehung zwischen Terrorismus und Religion aus, und gibt es überhaupt religiösen Terrorismus? Das populäre Kino, das seit jeher Themen aufgreift, die die Öffentlichkeit beschäftigen, bewegen und faszinieren, setzt sich filmisch mit solchen Fragen auseinander. In diesem Buch wird anhand exemplarischer Filmanalysen und unter Bezugnahme auf zahlreiche ältere und neuere Filmbeispiele untersucht, wie sich die Darstellung von Terror und Terrorismus sowie der religiösen Dimension beider Phänomene im Film durch die Anschläge und deren politische Konsequenzen verändert hat.

Salafismus / Islamismus

Islamismus im Internet : Propaganda – Verstöße – Gegenstrategien (ADD297)

Patrick Frankenberger…            2015
Der Band zum Thema „Islamismus im Internet“ besteht aus den folgenden Teilen: Dimensionen und Reichweite, Themen und Propagandastrategien, Jugendschutzverstöße und Gegenstrategien sowie Mehrdimensionale Strategie zur Bekämpfung.

Entscheidung im Unterricht 2/12 : Salafismus in der Demokratie (QHD158)

(Hrsg.) bpb            2013
Der Salafismus gilt als ultrakonservative Strömung im Islam und ist die derzeit dynamischste islami-sche Bewegung. Durch seine mitunter radikalen Thesen fühlen sich oft auch Jugendliche und junge Erwachsene auf Sinnsuche angesprochen. Der Band beschäftigt sich mit dem Thema Salafismus in der Demokratie und liefert Hintergrundinformationen für eine Auseinandersetzung.

Islamismus als pädagogische Herausforderung (QHD159)

Kurt Edler            2015
In vielen Ländern Europas schlägt eine neue Ideologie immer mehr junge Menschen in ihren Bann: der Islamismus. Sie bekennen sich radikal gegen unsere Gesellschaft und Verfassung, und einzelne von ihnen äußern sogar unverhohlen Sympathie mit dem Terrorkrieg des „Islamischen Staats“ (IS). Was kann die Schule, was können Eltern, Erzieher und Ausbilder tun, um derartigen Entwicklungen zu begegnen? Das Buch bietet dazu eine Fülle von Fallbeispielen, praktischen Tipps und Erfahrungswis-sen aus der Zusammenarbeit des Autors mit Schulleitungen, Verfassungsschutz, polizeilichem Staatsschutz, Jugendarbeit, muslimischen Verbänden sowie Profis der interkulturellen Bildung und Gewaltprävention.

Terror in Allahs Namen : Hintergründe der globalen islamistischen Gewalt (SM31)

Peter Heine            2015
Islamistischer Terror spannt – von Al Qaida bis IS – heute ein Netz des Schreckens über den Globus. Rekrutiert werden die Kämpfer auch in Europa, nicht zuletzt in Deutschland. Und dahin kehren sie auch wieder zurück. Die weltweite Debatte innerhalb des Islam um Gewalt, Dschihad und Märtyrertum ist noch längst nicht zu Ende. Der Autor, ein Experte in Fragen der Strategien und weltweiten Netzwerke, liefert solide und differenzierte Hintergründe, benennt die Verantwortlichen, analysiert die Gruppierungen und informiert über die aktuelle Situation.

Salafismus – Ideologie der Moderne (SM32)

Bernd Ridwan Bauknecht            2015
Die Informationen der Bundeszentrale für politische Bildung zum Thema Salafismus besteht aus den folgenden Teilen: Momentaufnahme, Salafismus – Spielart des Islamismus, Geschichte einer Radikali-sierung, Salafismus in Deutschland sowie Religion und Ideologie.

Generation Allah : Warum wir im gegen religiösen Extremismus umdenken müssen (SM33)

Ahmad Mansour            2. Auflage, 2015
Warum zieht es Jugendliche in den Dschihad? Ist der Islam verantwortlich für den Terror? Und wie können wir uns dem religiösen Extremismus stellen? Bislang stehen Politik, Gesellschaft und beson-ders die Schulen diesen Fragen hilflos gegenüber. Der Autor beantwortet diese Fragen mit beeindru-ckender Klarheit und Reflexion. Denn keiner kennt wie er beide Seiten. Bevor er den mühsamen Aus-stieg schaffte, war er selbst radikaler Islamist. Jetzt arbeitet er als Psychologe und betreut Familien von radikalisierten Jugendlichen. Vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen und seiner konkre-ten Präventionsarbeit zeigt er beeindruckend, dass eine Deradikalisierung möglich ist und plädiert für eine Reform des praktizierten Islam.

Sterben für Gott – Töten für Gott? : Religion, Martyrium und Gewalt (WR131)

(Hrsg.) Jan-Heiner Tück            2015
Sind Attentäter, die im Namen Gottes töten, Märtyrer? Darf die Bereitschaft, für Gott zu sterben, mit einer Praxis der Gewalt zusammengehen? Das Gesicht des Islam droht durch Terror und Gewalt ent-stellt zu werden. In der öffentlichen Debatte werden Dschihadisten immer wieder als Märtyrer be-zeichnet, die durch den „Kampf gegen die Ungläubigen“ mit Belohnungen im Paradies rechnen dürfen. Kommt ihnen aber der Ehrentitel „Märtyrer“ zu? Sind nicht gerade die Opfer der Dschihadisten die eigentlichen Märtyrer? Der Band bietet eine Kontroverse um das Gewaltpotential des Islam. Er be-leuchtet das vielschichtige Phänomen des Selbstmordattentates und fragt, ob das „Sterben für Gott“ zwangsläufig mit dem „Töten für Gott“ zusammengehen muss. So legt er Gemeinsamkeiten, aber auch Differenzen zwischen islamischen und jüdisch-christlichen Märtyrer-Traditionen frei.

Fundamentalismus und Terrorismus (SM20)

Leonardo Boff            2007
Der Autor blickt hinter die Kulissen eines Phänomens, das unser Jahrhundert in Atem hält. Er zeigt, wie eng der Terrorismus mit dem Fundamentalismus zusammenhängt. Dabei richtet er seinen Blick nicht nur auf die Taliban, sondern auch auf die nordamerikanische Außenpolitik, die Weltwirtschaft und die Kirche. Wie sich mit Fundamentalismus leben lässt und welche Auswege es aus dieser be-drohlichen Situation des Terrors gibt, zeigt der Autor anhand klarer, pragmatischer Schritte auf. Damit möchte er einen Beitrag zum Frieden leisten.

Weiterführende Links

Cybermobbing

Hate Speech – Hass im Netz

Gewalt und Krieg in den Medien

Fragen oder Anregungen?

Bei Ausleihe, Fragen oder Anregungen können Sie sich gerne an uns wenden:

medienhaus-bibliothek-kerstin-thomaKerstin Thoma, Bibliothekarin im Evangelisches Medienhaus
Tel.: 07 11-222 76-44
E-Mail: kerstin.thoma@evmedienhaus.de

 

 

 

medienkompass-medienpaedagogin-lena-koenigLena König, Medienpädagogin im Evangelischen Medienhaus
Tel.: 0711-22276-40
E-Mail: Lena.koenig@evmedienhaus.de

 

Nadja Golitschek

Hallo, ich bin Online-Redakteurin im Evangelischen Medienhaus in Stuttgart. Hier schreibe ich rund um die Themen Internet, digitale Medien und gelungenes Präsentieren.

Nadja Golitschek

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